Grafisches Symbol: angekreuzter Kreis Berliner Wahlen 2006

Pressemitteilungen des Landeswahlleiters
zu den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und
zu den Bezirksverordnetenversammlungen sowie zur
Volksabstimmung über die Neuregelung von Volksbegehren
und Volksentscheid in der Verfassung von Berlin
am 17. September 2006

 

Pressemitteilung W32/06 vom 23. August 2006

Noch rund 1 000 Wahlhelfer gesucht

Der Landeswahlleiter teilt mit:

Die Wahlämter in Berlin suchen derzeit noch etwa 1 000 von rund 22 000 Mitgliedern von Wahlvorständen, die zur Organisation der Wahlen in den Wahllokalen am 17. September 2006 gebraucht werden.

Ein Wahlvorstand besteht aus dem Wahlvorsteher, seinem Stellvertreter und drei bis sieben weiteren Mitgliedern. Einzige Voraussetzung für diese ehrenamtliche Tätigkeit ist die Wahlberechtigung zum Deutschen Bundestag.

Der größte Bedarf besteht derzeit vor allem an den Wahlvorstehern, also den Chefs im Wahllokal.

Für die Tätigkeit im Wahlvorstand gibt es ein Erfrischungsgeld von 26,- EUR. Wahlhelfer, denen Freizeitausgleich gewährt wird, erhalten ein Erfrischungsgeld in Höhe von 16,- EUR.

Der Berliner Landeswahlleiter, Andreas Schmidt von Puskás, erklärt: "Damit sich eine Wahl demokratisch legitimiert, hat jedes Wahllokal einen eigenverantwortlichen Wahlvorstand, der am Wahlsonntag die Stimmenabgabe und Stimmenauszählung sicherstellt. Rund 21 000 Personen haben sich schon zur Übernahme der ehrenamtlichen Tätigkeit bereit erklärt. Es fehlen jetzt noch etwa 1 000 Helfer".

Wer bei den Berliner Wahlen helfen will, kann sich auf der Internetseite des Landeswahlleiters, am Wahlhelfer-Telefon 90 21 - 39 96 oder unter der E-Mail-Adresse wahlhelfer@statistik-berlin.de anmelden. Dort gibt es auch weitere Informationen.

 

©  Statistisches Landesamt Berlin 2006,
Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.